Motocross – Eine Leidenschaft

Man nehme einen leistungsstarken Einzylinder, 2 Räder mit grobstolligen Reifen, welche durch ellenlange Federbeine mit dem Rest verbunden werden, einen kleinen Benzintank und fertig ist das ultimative Fun-Gefährt für jegliche Art von Gelände abseits der Straßen. Viel mehr ist an einem Motocross Motorrad nicht dran, weshalb diese nur ca. 2 Zentner Kampfgewicht auf die Waage bringen. Das geringe Gewicht, gepaart mit einer kurzen Übersetzung und einer Leistung von 40 bis 70 PS verspricht bei richtiger Anwendung jede Menge Spaß und Adrenalinschübe.
Insofern man nicht nur auf Wald- und Wiesenwegen mit seinem Bike unterwegs ist, kann man sich mit anderen Fahrern auf Motocross-Strecken messen und es so richtig krachen lassen. Dabei sind Sprünge von mehreren Metern Höhe und über 20 Meter Weite möglich.
Bei dieser durchaus actionreichen Randsportart entsteht auch das eine oder andere Foto, welches die Chance verdient hat, gesehen zu werden. Zeigen kann man der Welt seine Motocross Fotos zum Beispiel bei den Motocross Junkies auf www.motocross-junkies.de.
Eine dem Motocross verwandte Sportart, welche noch mehr spektakuläre Fotos erlaubt, ist der Freestylemotocross, kurz FMX. Dabei geht es, im Gegensatz zum normalen MX oder zum Enduro, nicht um die besten Zeiten auf einem Rundkurs, sondern darum, eine Jury mit spektakulären Sprüngen und Stunts zu beeindrucken. Die Absprunghilfe bildet dabei meist eine hohe Rampe, was zu längeren Sprungzeiten und höheren Sprüngen als beim Motocross beiträgt und dem Fahrer somit mehr Zeit für seine Tricks gibt.

Foto:

aboutpixel.de / Um die Wette fahren © Sven Blessin
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